Lebacher Mundart

Anfang der 1990er Jahre arbeitete eine Arbeitsgruppe der Lebacher Volkshochschule, die so genannte Mundartwerkstatt, unter Leitung von Dr. Edith Braun die Lebacher Geschichten auf und definierten ein Regelwerk, die Überlieferung in unserer moselfränkischen Mundart festzuhalten.

Edith Braun, Lebacher Mundart, Saarbrücken 1994, © SDV Saarbrücken

Dieses Startbild anklicken, um zur PDF-Datei (Achtung: 27 MB) zu gelangen!

Auf Vermittlung von Egon Gross haben nun Dr. Edith Braun als Autorin und der SDV Verlag Saarbrücken, bei dem die Nutzungsrechte liegen, erlaubt, das Buch „Edith Braun, Lebacher Mundart, Wörterbuch, Geschichten, Brauchtum, Saarbrücken 1994“ hier zu veröffentlichen. Der Gebrauch beschränkt sich allerdings ausschließlich auf nichtkommerzielle Zwecke.

Den hier zusammengetragenen Überlieferungsschatz müssen wir unbedingt bewahren.

Lothar Schmidt

P.S.:

Und hier die Fortsetzung, das neue Lebacher Mundartbuch!

Edith Braun, Neues Lebacher Mundartbuch, Saarbrücken 1995; © SVD Saarbrücken

3 Gedanken zu „Lebacher Mundart

  1. Suche: – seit langem vergeblich – ‚Et Maadenbäbbche‘ von Richard Folz
    Wo BITTE könnt ich das finden?
    DANKE für jede Hilfe.
    fj

  2. Falls die Anfrage noch aktuell sein sollte:
    Versuchen Sie’s doch mal bei Frau Monika KING, Im Weiherchen 4, 66822 Lebach
    (Telefon: 06881-5 13 49 bzw. E-Mail: arno_king@gmx.de).
    Frau King kann den Text sogar aus dem Stand heraus zitieren.
    Viel Erfolg!

    Reiner Jost

  3. Ich hätte gerne gewusst, woher der Begriff “ e Gimmsche mache“ kommt.
    Können Sie mir da weiterhelfen?
    Im Voraus besten Dank.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.